DIE FAMA IST...

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.... GELEBTER FEMINISMUS

«Ich kenne die FAMA seit ihren Anfängen, und ich bewundere, dass sie in einer Zeit der Umstrukturierungen und Modernisierungen sich selbst treu geblieben und dabei nicht langweilig geworden ist. Sie vertritt einen lebensnahen Feminismus, scheut aber auch vor manchmal schwierigen, provozierenden theologischen Auseinandersetzungen nicht zurück. Die Themen sind originell - vom "Lob der Faulheit" zu "Gott oh Gott" mit dem Symbol des leeren Stuhls zu der Frage "Raus aus der Kirche - rein ins Ritual?"
Ganz besonders spricht mich aber an, dass jede Nummer dieser Zeitschrift aus dem Gespräch des Redaktionsteams herauswächst. Das ist gelebter Feminismus, es sind engagierte Frauen, und sie können auch lachen.
Ich danke Euch und wünsche der FAMA weiterhin solche Mitarbeiterinnen und die entsprechen-den Leserinnen und Leser.»

Marga Bührig (†), feministische Theologin
ehemalige Präsidentin des Ökumenischen Rates der Kirchen

 

... NAHRUNG IM KAMPF UM DAS WOHLERGEHEN ALLER

«Die "Früchte des Verstehens", die die FAMA während dieser Zeit geerntet hat, sind mannigfaltig und köstlich. Sie nähren und stärken im Kampf um eine gerechtere Welt und das Wohlergehen aller ohne Ausnahme.
Herzlichen Glückwunsch und Ad Multos Annos!»

Elisabeth Schüssler Fiorenza, feministische Theologin
Professorin für Neues Testament an der Harvard University

... INFORMATIV, WIRKLICHKEITSNAH, EINZIGARTIG

«Die FAMA ist mir wichtig, weil in ihr mit Herz und Verstand über Frauenthemen geschrieben wird. Das heisst: Sie informiert über neue Gedankengänge, aber sie behält stets die Wirklichkeit von Frauen im Blick. Das macht sie auf dem deutschsprachigen Zeitschriftenmarkt einzigartig.»

Elisabeth Moltmann-Wendel
feministische Theologin und Publizistin

... KONSEQUENT THEOLOGISCH,
KREATIV FEMINISTISCH UND INSPIRIEREND

«Wie lässt sich beschreiben, was den Rahmen des Gewohnten sprengt? Die FAMA ist konsequent theologisch, sie ist kreativ feministisch, sie ist ungebunden positioniert. Es gab für mich noch keine FAMA, in der mich nicht Themenstellungen zum Nachdenken angeregt und Gedanken zum Weiterdenken inspiriert hätten, in der mich nicht Formulierungen zum Schmunzeln gebracht hätten... Die FAMA ist mir zur wichtigsten feministisch-theologischen Zeitschrift geworden.»

Helga Kohler-Spiegel
Professorin für Religionspädagogik in Feldkirch, Österreich

 

 

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