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INHALTSÜBERSICHTDie Zeitschrift FAMA wird 25 Jahre alt und feiert das Jubiläum mit ihrem 100sten Heft. Darin zeigt die FAMA den status quo dessen, was Frauen in der Kirche erreicht haben. Und sie wagt den Blick in die Zukunft und präsentiert sich als wache Stimme der feministischen Theologie in der Schweiz. Das Gerücht (lat. FAMA) vom guten Leben für alle Menschen, jenseits von Geschlecht, Status und religiös-institutioneller Verwurzelung wird auch in den nächsten 100 FAMA-Heften weitergetragen werden. Beigelegt ist das Faktenblatt «merk.würdig.» der Konferenz der Frauen- und Genderstellen der Kirchen und Hilfswerke Schweiz. Die Faktensammlung wird >>> hier online weitergeführt und laufend ergänzt
Literatur/Forum |
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| Jacqueline Sonego Mettner | Monika Hungerbühler, Frauenstelle der römisch-katholischen Kirche BS
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Einmal mehr ist diese 100. FAMA ein Zukunftsheft. Seit ihrer Gründung 1985 ist die FAMA (lat. Gerücht) ein Projekt der Zukunft und verbreitet das Gerücht einer Kirche und Gesellschaft, in welcher Frauen ernst genommen werden ebenso wie Männer, wie Kinder, wie Inländer und Ausländerinnen, wie kranke und gesunde, wie junge und alte Menschen. Es ist eine Kirche und Gesellschaft, in der alle Entscheidungen auch hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Leben von Frauen getroffen werden. Das theologische Nachdenken über die Bedeutung von Worten wie Gnade, Gerechtigkeit, Jesus Christus, Hoffnung wird endlich so gross gemacht, wie es nötig ist, damit Gott vor Freude und Entzücken in ihre Hände klatscht. |
Entstanden ist die Idee zur Faktensammlung im Bereich Frauen – Kirche Theologie im Januar 2007 im Rahmen der Jahresversammlung der kirchlichen Frauen- und Genderstellen. Inspiriert wurden die zwölf evangelisch-reformierten und römisch-katholischen Frauen aus dem Aargau, Baselstadt, Baselland, Bern, Biel, Luzern und Zürich durch den Leporello der Eidgenössischen Kommission für Frauenfragen «Viel erreicht – viel zu tun», der Fakten zu nationaler und internationaler Frauenpolitik und Gleichstellung seit 1971 auflistet. Und in der Kirche? In der Theologie? Was haben Frauen hier ersonnen, bewegt, konzipiert, strukturiert, eingefordert, erdacht, kritisiert, neu buchstabiert ...? |